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| : Warum wird Troia mit "i" geschrieben? |
Die Schreibweise Troia mit "i" entspricht der antiken Form, die den Buchstaben "j" nicht kennt. Troia mit "i" kommt sowohl in den griechischen wie in den lateinischen Quellen vor. Aus diesem Grund praktiziert auch das Troia-Projekt der Universität Tübingen (Leitung: Prof. Dr. Manfred |
Korfmann) diese Schreibweise. Die türkische Schreibweise ist Truva. Treiben auch Sie solche Fragen um oder wollen Sie einfach Ihrer Meinung Ausdruck verleihen, so fühlen Sie sich frei, dies nunmehr an dieser Stelle zu tun. |
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: 23.05.2001 : Dr. Ulrich Kramer |
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| An die Ausstellungsleitung: Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe die Ausstellung besucht, bin begeistert - Sie haben eine tolle Leistung vollbracht. Ich hatte nicht sehr viel Zeit, habe mich nicht mit jedem Detail beschäftigen können, u.U. ist deshalb die folgende Thematik vielleicht von Ihnen bereits erkannt und abgehandelt worden - aufgefallen ist es mir jedenfalls in der Ausstellung nicht. Ich bin auch unsicher, ob ich hier etwas "wichtiges" äußere, vielleicht denken Sie aber einmal darüber nach ... Trotz aller Hochachtung, ja "Ehrfurcht" vor der alten Geschichte und Homer - und selbstverständlich auch vor den Leistungen der Ausgrabungen und nicht zuletzt der Ausstellung - mir stellt sich die Frage, ob nicht gelegentlich auch eine kritische Einstellung zu der Verherrlichung von "Mord und Totschlag" und von traditioneller "Männerehre etc." - und darum geht es ja letztendlich - auch einmal angebracht wäre. Weiß man zusätzlich - die Ausstellung gibt ja auch dazu eindrucksvoll Kunde - wie prägend diese Werte jahrhundertelang waren und Generationen von Professoren, Lehrern und Schülern beeinflusst, wohl entscheidend (mit-) geformt haben, so taucht die Frage auf, was wäre wohl nicht nur kulturgeschichtlich in Europa anders gelaufen, wären da ganz andere Werte - etwa Liebe, Verzeihen, Zuneigung und Verständnis u.ä. ... - besungen und Millionen von Menschen über Jahrhunderte, mehr als 2 Jahrtausende, vermittelt worden ??? Wären Kriege vermieden worden ??? Wären weniger Menschen umgekommen ??? Wäre die europäische Geschichte anders verlaufen ??? Wäre kulturgeschichtlich etwa anderes immer wieder dargestellt und als Referenz genommen worden und hätte gewirkt ??? Natürlich, spekulative Gedanken ... Vielleicht sollten Sie einmal mit berufenen und kompetenten Leuten dieser Frage nachgehen, vielleicht als "Spätlese" zur oder nach der Ausstellung, vielleicht als deren wichtigstes Ergebnis ??? Ob es etwas bringt - ich weiß es nicht, das wird sich herausstellen. Mich hat jedenfalls manchmal das Schaudern ergriffen, wenn ich sah, mit welcher unkritischen Hingabe viele der wahrscheinlich hochgebildeten Besucher - so kam es mir jedenfalls vor - an den Darstellungen hingen, die reine Gewalt und Brutalität, Krieg und Mordbrennerei verherrlichen. Ich wiederhole: ich habe mich mit dieser Frage nicht wirklich auseinandergesetzt, vielleicht gibt es bereits ganze Bibliotheken dazu. Ich äußere hier eine spontane Idee. Vielleicht höre ich von Ihnen MfG Dr. Ulrich Kramer EUROPA-INSTITUT Unter den Linden 15 72762 Reutlingen Tel.: 07121-3844-0 Fax: 07121-3844-45 mail: [email protected] www.europa-institut-reutlingen.de |
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: 18.05.2001 : Riess |
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| Wir waren mit 120 Schülern des humanistischen Melanchthon-Gymnasiums Nürnberg in der Troia-Aus-stellung und waren begeistert, auch die Schülerin-nen und Schüler der 9. und 11. Klassen, die alle Altgriechisch lernen, sprachen sich sehr positiv über das Unternehmen aus. Zur Nachahmung empfohlen, solange die Ausstellung noch geöffnet ist! Als wichtig hat sich eine einschlägige Vorbe-reitung in das Thema Homer-Troia erwiesen. |
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: 16.05.2001 : Hans Kirsch |
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| Gilt für die Troia-Ausstellung auch der Museumspass? Mit freundlichen Grüßen Hans Kirsch |
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: 15.05.2001 : margit |
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| hallo leute, kann mir einer verraten, wie die öffnungszeiten der ausstellung sind -speziell samstags-??? danke. |
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: 15.05.2001 : Ody |
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| Hallo leute, ich bin ebenfalls ein Troia freund aber diese hp hier finde ich etwas kark. zieht euch mal die rein. www.drdk-clan.de MfG Ody |
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: 15.05.2001 : Stephanie Ruckhaberle |
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| Am Freitag gehe ich auf die Ausstellung in Stuttgart, da bin ich schon sehr gespannt. Auch der Troja-Vortrag in Singen letzte Woche war sehr beeindruckend! Für Troja und die griechische Geschicht an sich, interessiert ich mich schon seit meinem 11 Lebensjahr, also schon 12 Jahre! Vielleicht geht mein großer Traum mal in Erfüllung, einmal bei den Ausgrabungen in Troja zu helfen.... | |
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: 15.05.2001 : Sonja Rupp |
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| Ich kann nur zustimmen das dass Buch von Gustav Schwab " Die schönsten sagen der klassischen Antike" wirklich faszinierend ist. Vor allem wenn man an vielen Stellen schon selber war, kann man sich richtig hineinversetzen. Die Ausstellung kann ich leider nicht besuchen, doch hört sich das hier sehr interessant an. |
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: 13.05.2001 : Dr. Joseph Forchhammer |
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| Man sollte die Ausstellung auf keinen Fall unvorbereitet besuchen. Ein absolutes Muß ist die vorherige Lektüre der Troja-Sage in einer ausführlichen Fassung, z.B. in Gustav Schwabs "Die schönsten Sagen des klassischen Altertums". Empfehlenswert ist es auch, den hervorragenden Ausstellungskatalog vorher zu lesen. Erst dann erschließt sich dem Besucher die doch sehr komplexe Ausstellung und er ertrinkt nicht in der Flut von Informationen, die er unvorbereitet nicht ohne weiteres verarbeiten kann. Da ich mich vor dem ersten Besuch der Ausstellung nicht genügend vorberetet habe, werde ich sie nun, nachdem ich das nachgeholt habe, zum zweitenmal besuchen. | |
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: 09.05.2001 : Wolf Zimmermann |
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| Sehr geehrte Frau Hanke, kann ich noch mit einer Einladung zum "Kelten-Trip" rechnen? Mit freundlichen Grüßen Wolf Zimmermann |
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: 06.05.2001 : Bernd-Martin Lembke |
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| Haben heute die Ausstellung besucht. Hat uns viel Spaß gemacht. Hochachtung vor der Präsentation des Vielen. Sehr gelungen. Auch wenn sehr viele Leute anwesend waren, haben uns vorallem die einzelnen Stücke im oberen Stockwerk viel Freude bereitet. Wiedermal ein Beispiel für Kunst braucht fähige Menschen nicht Maschinen. | |
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