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| : Warum wird Troia mit "i" geschrieben? |
Die Schreibweise Troia mit "i" entspricht der antiken Form, die den Buchstaben "j" nicht kennt. Troia mit "i" kommt sowohl in den griechischen wie in den lateinischen Quellen vor. Aus diesem Grund praktiziert auch das Troia-Projekt der Universität Tübingen (Leitung: Prof. Dr. Manfred |
Korfmann) diese Schreibweise. Die türkische Schreibweise ist Truva. Treiben auch Sie solche Fragen um oder wollen Sie einfach Ihrer Meinung Ausdruck verleihen, so fühlen Sie sich frei, dies nunmehr an dieser Stelle zu tun. |
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: 19.06.2001 : Werner Mannsdörfer |
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| Hab glücklicherweise am 16.6 von der Ausstellung erfahren und hab den letzten Termin am 17.6 genutzt. Trotz des hohen Besucherstroms hat sich der Besuch gelohnt und auch die Führung im Anschluß ergab neue Erkenntnisse aus der alten Zeit der Trojanern und Griechen. | |
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: 19.06.2001 : burkhart berthold |
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| Ich bedanke mich für eine prima Computer-Installation, die zu öffnen mir leider versagt blieb, da unser PC leider nicht das Neueste von Aldi ist. Auch unsere Jungen, denen wir gern ein paar Bilder gezeigt hätten von Troia, bleiben so von möglicherweise interessanten Sachen verschont. Warum können Sie nicht - wie jeder bessere Grauchtwagenhändler - ein paar gute Fotos ins Netz stellen, die man einfach so anschauen kann? Ist das zu simpel? Etwas weniger Schnickschnack in Ihrer Veranstaltung und etwas mehr Simplizität wären vielleicht gar nicht so schlecht. Schade um Troia! Burkhart Berthold |
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| : 17.06.2001 : Frank |
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| Die seiten sind schön - nur - warum finde ich nicht die möglichkeit karten online zu bestellen??? Grüsse - Frank |
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: 14.06.2001 : Björn |
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| Hallo! Ich komme gerade von der Troja-Ausstellung und ich war begeistert. Wir mussten zwar 3 1/2 Stunden warten, bis wir hereingelassen wurden, aber ich muss sagen, dass es sich gelohnt hat. Was mich am meisten wunderte war die Tatsache, dass so viele diese Ausstellung besuchten (selbst jüngere!). Ich dachte eigentlich immer, dass die Illias und die Odyssee in der heutigen Zeit keinen mehr interessiert. Freudig wurde ich heute eines besseren belehrt. Die Zeit, in der ich Griechisch in der Schule lernte sind zwar leider vorbei, aber Homer kann wohl keiner mehr vergessen (v.a. nicht, wenn man schon vor den Mauern Trojas gestanden hat und in Gedanken die Helden an einem vorübergezogen sind). Zur Ausstellung: gut fand ich die Heranführung an die Geschichte um den Kampf um Troja und an die Person Homers. Von meiner Seite aus wäre es mir jedoch lieber gewesen, den 'Zorn des Achill' kritischer zu sehen. Vielleicht wäre es aus diesem Grund interessant gewesen, das Schicksal Odysseus in die Ausstellung miteinzubauen. Ansonsten hat uns alles super gefallen. |
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: 09.06.2001 : August Kempf |
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| Herzlichen Dank für dieses Erlebnis! Habe die Austellung an 7.6. mit meine Töchtern besucht. Wenn 2 Teenager vom Thema und der Austellungskonzetion restlos begeistert waren, hat sich die 2 stündige Wartezeit gelohnt. Einziger Schwachpunkt ist die zeitweilige Schließung wenn Besuchergruppen eintreffen. Vielen der mit uns wartenden, überwiedend Senioren, war die unötige Wartezeit in der prallen Sonne zu viel. Warum werden keine Eintrittskarten mit eine verbindlichen Zeit ( siehe Renoir Austellung in TÜ) ausgegeben ? mfg A.Kempf |
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| : 06.06.2001 : Werner Meyer |
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| Die Troia-Austellung ist einfach super!Gruß:wIR LIEBEN DICH ODYSSEUS | |
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: 06.06.2001 : Lisa |
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| Diese Seite ist zauberhaft! Die Zeitreise ist sehr interessant. Macht weiter so! Eure Lisa |
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: 30.05.2001 : Philipp Müller |
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| Liebe Troja-Freunde!!!Ich habe mit der Klasse 6a des Berthold-Gymnasiums, Freiburg die Austellung besucht; es war super!!! Ein Lob auch an die Homepage- Ersteller.PHILIPP MÜLLERwww.philipp.dercoole.de[Lohnt sich anzuschauen!!!] | |
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: 28.05.2001 : Johannes Dirks |
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| Sehr geehrte Ausstellungsmacher, zunächst einmal meinen Glückwunsch zur gelungenen Ausstellung. Wie bei jeder Ausstellung kann man bei dem Besuch nicht alles auf einmal aufnehmen und verarbeiten. Deshalb kaufte ich mir auch das Begleitbuch hierzu. Leider mußte ich schon nach kurzer Lektüre feststellen, daß ihnen Fehler unterlaufen sind. So fiel mir sofort auf, daß die Reproduktion der Londoner Psalter Karte auf Seite 228 nicht lesbar ist, da sie spiegelverkehrt wiedergegeben wurde. Ist es wohl möglich, eine richtige Reproduktion der Karte zu erhalten? Ich denke dies ist nicht zuviel verlangt, da der Preis des Buches auch nicht gerade bescheiden ist. Mit freundlichem Gruß auf eine Antwort wartend Ihr Johannes Dirks |
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: 25.05.2001 : Wachmann |
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| die ausstellung habe ich noch nicht besucht. aber die homepage finde ich klasse! | |
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