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| : Warum wird Troia mit "i" geschrieben? |
Die Schreibweise Troia mit "i" entspricht der antiken Form, die den Buchstaben "j" nicht kennt. Troia mit "i" kommt sowohl in den griechischen wie in den lateinischen Quellen vor. Aus diesem Grund praktiziert auch das Troia-Projekt der Universität Tübingen (Leitung: Prof. Dr. Manfred |
Korfmann) diese Schreibweise. Die türkische Schreibweise ist Truva. Treiben auch Sie solche Fragen um oder wollen Sie einfach Ihrer Meinung Ausdruck verleihen, so fühlen Sie sich frei, dies nunmehr an dieser Stelle zu tun. |
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: 05.09.2001 : eloise |
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| Schade, daß es am Ausstellungsende kein Gästebuch gab, in das man sich eintragen konnte, ich hab nachgefragt, niemand konnte mir sagen, daß es eins gäbe. Und so schau ich nun ins Internet und stelle fest, daß es keinen einzigen RICHTIG kritischen Eintrag zur Ausstellung gibt. Liegt es daran, daß man etwas leichter aus einem virtuellen Gästebuch löschen kann, als eine oder viele Seiten aus einem realen Gästebuch aus Papier zu reißen? Also: Ich fand die Ausstellung ziemlich schlecht. Besonders den ersten Teil, in dem der gute Homer ziemlich ausgewalzt wurde. Nippes, wohin man schaute. Ich wollte nur mal sagen, wenn man eine Ausstellung vorbereitet, gehört es dazu, zunächst viele Dinge zusammenzutragen und zu sammeln. Hinterher muß man aussortieren und sie in die WICHTIGEN Sachen ordnen. Der erste Teil war Overkill schlechthin und es hätte ihm gutgetan, ihn ziemlich zu komprimieren. Aber dann hätte man die Ausstellung nicht auf zwei Teile aufblasen können. Der zweite Teil: Endlich gehts richtig los. Hab ich gedacht. Hab ich falsch gedacht! Irgendeinen Kram in Vitrinen zusammenzumanschen ohne erkennbaren Sinn finde ich nicht so gelungen. Besonders peinlich fand ich die Bildschirme über den Vitrinen, wo man ohne Ton einen Herrn Professor im Möchtegern-Indiana-Jones-Outfit vor seinen eifrig kritzelnden niedlichen Studentinnen dozieren sieht, angeblich in Troja, es hätte auch in Wanne-Eickel sein können, von der Landschaft sah man durch den bildfüllenden Herrn mit dem tuntigen Halstüchlein ja nix. Naja, ich könnte ewig weiterschreiben. Mir kam die Ausstellung vor, als seien ein paar Studienarbeiten von ausgebeuteten StudentInnen zusammengewürfelt worden, um Masse zu schaffen, damit der Herr Professor damit glänzen kann. Wieso nur sind hier im Gästebuch nur positive Einträge? Liegt das an oben genanntem Grund? In der Tagespresse in Braunschweig liest man durchaus andere Meinungen. Herzlichst, Ihre eloise |
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| : 19.08.2001 : carolin volker und Sophie Schulz-Pillgram |
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| Sophie: Es war toll aber meine füße taten weh!!! Carolin: Meine taten auch weh aber sonst war die Austellung sehr schön und interessant. |
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: 10.08.2001 : Helmut Seifert |
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| Diese hochinteressante Ausstellung, die momentan unser Burgplatz mit den angeschlossenen Gebäuden beheimatet, hat leider auch ein paar Schattenseiten. Der erste Frust kam auf, als ich für unsere fünfköpfige Familie eine Familienkarte kaufte. Für mich war neu, dass unser ältester Sohn (17 Jahre) nicht mehr zur Familie gehört, denn für ihn musste ich einen Extrabeitrag in Höhe von 5 DM entrichten, obwohl er noch Schüler ohne Einkommen ist - ein Armutszeugnis für die Veranstalter. Also 25,-- DM entrichtet glaubten wir den zusätzlichen Forderungen von je 3,-- DM pro Person nicht, als wir vor dem Trojanischen Pferd standen. Die Erwartung war groß, als wir die Wendeltreppe heraufstiegen. Ein Werbefilm sonst nichts - doch nasse Sachen, weil die Konstrukteure in unseren Breiten scheinbar nur "gutes" Wetter kennen. Eine lückenlose Verbretterung am Rücken des Pferdes hätte dem Anblick, der eh nur vom Rathausturm möglich ist, keinen Abbruch getan. Und schon hieß es wieder das Portemonaie zücken um sich ein Audiosystem zu mieten, was wir nicht taten. Leider musste ich feststellen, dass ohne Audiounterstützung oder Führung (natürlich gegen Bezahlung) die Ausstellung ziemlich wertlos ist, sei denn man kennt sich in der Geschichte aus und kann aus den kurzen Beschreibungen zu den Exponaten den Zusammenhang erkennen. Warum muss Kultur so teuer und kompliziert sein? Ich wünsche dieser Ausstellung weiterhin Erfolg und verbleibe mit freundlichen Grüßen Helmut Seifert |
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: 09.08.2001 : Annette Bartsch |
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| Troia in Braunschweig ist spannend und verspricht es zu bleiben: schade nur, daß die Ausstellung "Haymatloz" so arbeitnehmerunfreundliche Öffnungszeiten hat. Ist nicht auch ein langer Abend (z.B. bis 20.ooUhr) oder ein Wochenendtermin möglich, um den Besuch interessierten "Normalerwerbstätigen" zu ermöglichen? Das wäre wunderbar! | |
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: 09.08.2001 : Dirk Katenhusen |
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| Auch ich hatte unter den schlechten klimatischen Bedingungen im Archäologieteil zu leiden - das sollte man wirklich ändern. Allerdings hatte unser Guide hierdurch keine Ausfälle! Durch die sehr interessante, spannende und lebendig wie locker durchgeführte Führung vergaß ich schon bald die schlechte Luft und hing gebannt an den Lippen von Herrn Roos. Nochmals auch auf diesem Wege meinen Dank für diese wirklich exellente Führung, ich habe mir erlaubt Sie im Freundes und Kollegenkreis weiterzuempfehlen. | |
| : 08.08.2001 : Dilek |
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| Merhaba, finde eure site güzel(schön)!:-)...das war türkisch! |
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: 07.08.2001 : Die Familie Hallwaß |
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| Die Ausstellung hat uns sehr gut gefallen! Wir werden noch häufiger die Austellung besuchen! Ihre Familie Hallwaß |
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: 06.08.2001 : Bettina |
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| Habe mich sehr auf die Troia Ausstellung gefreut, und bin mit großer Erwartung hineingegangen. Nach meinem Besuch der Ausstellung hier in Braunschweig (an einem relativ kühlen Sommertag übrigens) kann ich eigentlich kaum sagen, ob es mir nun gefallen hat oder nicht, da ich wegen Sauerstoffmangels in den heißen und stickigen Ausstellungsräumen kaum fähig war, Informationen aufzunehmen. Auch unser Guide, eine wirklich nette und motivierte junge Frau hatte wegen des Klimas ständig mit Konzentrationsstörungen zukämpfen und verlor oft den Faden. Zum Schluß fiel ihr noch nicht einmal mehr der Name eines der Illias-Protagonisten, Paris, ein. Wir torkelten nach ihrem Vortrag mit schwerem, benommenen Kopf erst einmal nach draußen an die frische Luft um tief durchzuatmen. Ich frage mich: muß das sein? Warum denkt man bei der Konzeption solcher Ausstellungen nicht auch mal an die Besucher und quält sie nicht mit einem derartig katastrophalen Klima? Wären nicht auch Klimaanlagen oder wenigstens große Ventilatoren im Ausstellungsetat drin gewesen? Ich würde mich sehr über einen Kommentar freuen. Danke! | |
| : 04.08.2001 : Anna de Wit |
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| Ah, eine frage: Weisst man sicher das die Schatz von Schliemann wirkilich aus der Boden von Troia kommt? | |
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