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| : Warum wird Troia mit "i" geschrieben? |
Die Schreibweise Troia mit "i" entspricht der antiken Form, die den Buchstaben "j" nicht kennt. Troia mit "i" kommt sowohl in den griechischen wie in den lateinischen Quellen vor. Aus diesem Grund praktiziert auch das Troia-Projekt der Universität Tübingen (Leitung: Prof. Dr. Manfred |
Korfmann) diese Schreibweise. Die türkische Schreibweise ist Truva. Treiben auch Sie solche Fragen um oder wollen Sie einfach Ihrer Meinung Ausdruck verleihen, so fühlen Sie sich frei, dies nunmehr an dieser Stelle zu tun. |
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: 09.08.2001 : Annette Bartsch |
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| Troia in Braunschweig ist spannend und verspricht es zu bleiben: schade nur, daß die Ausstellung "Haymatloz" so arbeitnehmerunfreundliche Öffnungszeiten hat. Ist nicht auch ein langer Abend (z.B. bis 20.ooUhr) oder ein Wochenendtermin möglich, um den Besuch interessierten "Normalerwerbstätigen" zu ermöglichen? Das wäre wunderbar! | |
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: 09.08.2001 : Dirk Katenhusen |
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| Auch ich hatte unter den schlechten klimatischen Bedingungen im Archäologieteil zu leiden - das sollte man wirklich ändern. Allerdings hatte unser Guide hierdurch keine Ausfälle! Durch die sehr interessante, spannende und lebendig wie locker durchgeführte Führung vergaß ich schon bald die schlechte Luft und hing gebannt an den Lippen von Herrn Roos. Nochmals auch auf diesem Wege meinen Dank für diese wirklich exellente Führung, ich habe mir erlaubt Sie im Freundes und Kollegenkreis weiterzuempfehlen. | |
| : 08.08.2001 : Dilek |
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| Merhaba, finde eure site güzel(schön)!:-)...das war türkisch! |
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: 07.08.2001 : Die Familie Hallwaß |
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| Die Ausstellung hat uns sehr gut gefallen! Wir werden noch häufiger die Austellung besuchen! Ihre Familie Hallwaß |
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: 06.08.2001 : Bettina |
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| Habe mich sehr auf die Troia Ausstellung gefreut, und bin mit großer Erwartung hineingegangen. Nach meinem Besuch der Ausstellung hier in Braunschweig (an einem relativ kühlen Sommertag übrigens) kann ich eigentlich kaum sagen, ob es mir nun gefallen hat oder nicht, da ich wegen Sauerstoffmangels in den heißen und stickigen Ausstellungsräumen kaum fähig war, Informationen aufzunehmen. Auch unser Guide, eine wirklich nette und motivierte junge Frau hatte wegen des Klimas ständig mit Konzentrationsstörungen zukämpfen und verlor oft den Faden. Zum Schluß fiel ihr noch nicht einmal mehr der Name eines der Illias-Protagonisten, Paris, ein. Wir torkelten nach ihrem Vortrag mit schwerem, benommenen Kopf erst einmal nach draußen an die frische Luft um tief durchzuatmen. Ich frage mich: muß das sein? Warum denkt man bei der Konzeption solcher Ausstellungen nicht auch mal an die Besucher und quält sie nicht mit einem derartig katastrophalen Klima? Wären nicht auch Klimaanlagen oder wenigstens große Ventilatoren im Ausstellungsetat drin gewesen? Ich würde mich sehr über einen Kommentar freuen. Danke! | |
| : 04.08.2001 : Anna de Wit |
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| Ah, eine frage: Weisst man sicher das die Schatz von Schliemann wirkilich aus der Boden von Troia kommt? | |
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: 04.08.2001 : Anna de Wit |
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| Ich komme aus Niederlande (Entschuldigung fur mein Deutsch, das nicht ganz gut ist), bin eben 18 Jahr, und gehe nachste Jahr Archaologie studieren. Besonders bin ich interessiert in das alte Griechenland und Troia. Ich hab die Ilias gelesen, auch die Odysee und anderes Werk daruber. Ich fragte mich ab: Wo kann ich etwas von die aufgegraben Stucken sehen? Ich habe uber die Exposition gelesen in eine Zeitschrift, und kam auf diese Site. Es ist wirklich sehr toll! Ich habe das gefuhl das ich Troia ein bischen gesehn habe, und das war genau was ich gesucht habe. Danke! Und bis spater beim Exposition in Bonn! P.S. Ist es schlauer Karten zu reservieren? |
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: 04.08.2001 : claudia peters |
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| wenig zum selber machen hier, schade | |
| : 24.07.2001 : Anna-Lena Santelmann |
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| Ein dickes Lob für diese Internetseite! Echt toll und informativ. Ich werde die Ausstellung in Braunschweig aufjedenfall noch besuchen! | |
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: 21.07.2001 : Alex. Försterling |
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| Herzlichen Glückwunsch Braunschweig zur Troia-Ausstellung ! Eine gelungene Präsentation mit interessantem Rahmenprogramm. Ich habe bereits in H. und HH. von der Ausstellung vorgeschwärmt und denke, daß daraufhin einige weitere Gäste nach Braunschweig kommen. Allerdings wäre es für Interessierte ratsam, ihre Geschichtskenntnisse vor Besuch der Ausstellung aufzufrischen, da man bei den zahlreichen Namen durchaus durcheinanderkommen kann. So werde ich auch ein zweites Mal in die Burg und das Landesmuseum gehen und einige Dinge besser verstehen als beim ersten Mal. Allen Besuchern viel Spaß in Braunschweig ! |
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