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| : Ausstellungen |
| DIE PFLANZEN DER ILIAS | |||
| : Botanischer Garten der Technischen
Universität Braunschweig Erleben Sie die Pflanzenwelt Homers! Der Botanische Garten der Technischen Universität Braunschweig hat einen Teil der kargen Landschaft aus der Zeit des troianischen Krieges nachgebildet. Entlang eines extra angelegten, ausgetrockneten Flussbettes sind die Pflanzen, die Homer in der Ilias erwähnt, zu sehen. Darüber hinaus bekommen Sie einen Einblick, wie zu Zeiten Homers Ackerbau betrieben wurde: Die Bevölkerung bestand aus Gemeinschaften von Freibauern, die eine gemischte Landwirtschaft aus Getreide- und Obstanbau, Weinbau und Gemüsezucht betrieben. In der Ausstellung sind u.a. die Nutzpflanzen Einkorn, Gerste, Flachs, Kichererbse und Saubohne, aber auch Weinstock, Olivenbaum, Feigenbaum und Granatapfelbaum zu sehen.
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Veranstaltungsort: Botanischer Garten der TU Braunschweig Termine: 15. Juli bis 14. Oktober 2001, täglich 9.00 bis 18.00 Uhr. Mehrere Sonderveranstaltungen im Rahmen der Ausstellung! Leitung: Michael Kraft, Technischer Leiter des Botanischen Gartens Informationen und Anmeldung: Tel.: 05 31 / 3 91-58 88 oder -58 89 Eintritt: frei |
Sonderveranstaltungen im Rahmen der Ausstellung: |
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| ES GIBT NICHT NUR TROIA | ||
| : Stadtbibliothek Ausgegrabene Geschichte in Norddeutschland Es gibt nicht nur Troia. Bedeutende Fundorte wie die Wikingersiedlung Haithabu in Schleswig-Holstein oder Kalkriese bei Osnabrück, der Ort der Varus-Schlacht um 9 nach Chr. haben neben den spektakulären Ausgrabungsstätten des Mittelmeerraumes einen großen Bekanntheitsgrad erlangt. Auch in der Braunschweiger Umgebung findet man lohnende Ausflugsziele, zum Beispiel die Lübbensteine bei Helmstedt, den Meescheberg bei Klein-Vahlberg oder die Kulthöhlen des Harzes. Die Funde liefern ein lebendiges Bild der Besiedlung |
Norddeutschlands von der Jungsteinzeit
bis ins Mittelalter. Die Ausstellung zeigt Literatur zur Archäologie und
Frühgeschichte in Norddeutschland sowie Fundstücke aus der Region. |
Veranstaltungsort: |
| HAYMATLOZ | ||
| : Die Brücke Zwischen 1933 und 1945 emigrierten viele deutsche Bürger in europäische und außereuropäische Staaten, in denen sie Zuflucht vor dem nationalsozialistischen Regime fanden. Länder wie Israel oder die USA sind als Exilländer allgemein bekannt. Zu den heute weniger bekannten Zufluchtsorten gehört auch die Türkei. Auf Einladung der türkischen Regierung reisten Hunderte deutsche Wissenschaftler, Politiker und Künstler in die Türkei, um an der Modernisierung von Gesellschaft und Kultur der türkischen Republik mitzuwirken. Viele von ihnen blieben für immer. Vom Deutschen Reich wurden sie ausgebürgert - |
staatenlos. "Haymatloz" schrieben die
türkischen Behörden den deutschsprachigen Flüchtlingen daher in ihre türkischen
Fremdenpässe. Als Lehnwort ging Haymatloz sogar in die türkische Sprache
ein. "Haymatloz" ist auch der Titel der Ausstellung, die der Verein "Aktives
Museum" aus Berlin konzipiert hat. Die in deutscher und türkischer Sprache verfasste Ausstellung vermittelt zwei Anliegen: Sie erinnert an die aus Deutschland Vertriebenen und ruft zugleich die Reformepoche der Türkei unter Atatürk und Inönu ins Gedächtnis ihrer Besucher. Mit der Ausstellung "Haymatloz" setzt das Kulturinstitut die Reihe der Ausstellungen zum Thema: Erinnerungskultur fort. |
Veranstaltungsort: |
| : Vortragsreihe |
| "Die Herzöge von Burgund
und die Helden von Troia: Franko-flämische Bildteppiche des 15. Jahrhunderts." Dr. Birgit Franke Dresden Mi. 18.07.2001, 20.00 Uhr, Ort: Herzog Anton Ulrich-Museum Der Archäologe als "Last Action Hero": Heinrich Schliemann, der Held Dr. Christiane Zintzen, Wien Do 02.08.2001, 19.00 Uhr, Ort: Braunschweigisches Landesmuseum Sonderveranstaltung: "Die Ilias im Spiegel frühneu-zeitlicher Drucke der Herzog-August-Bibliothek, Wolfenbüttel" Dr. Thomas Stäcker, Wolfenbüttel Di 04.09.2001, 19.00 Uhr, Ort: Wilhelm-Gymnasium, Aula Veranstalter: Niedersächsischer Altphilologen-Verband - Bezirk Braunschweig und Wilhelm-Gymnasium |
"Troia - Die Bildwerdung eines
Mythos in der frühen Neuzeit" Dr. Jochen Luckhardt, Braunschweig Do 06.09.2001, 19.00 Uhr, Ort: Braunschweigisches Landesmuseum Sonderveranstaltung: "Laokoon - Eine Kriminalgeschichte durch fünf Jahrhunderte" Janfried Huss, Braunschweig Di 18.09.2001, 19.30 Uhr, Ort: Die Brücke Veranstalter: Kulturinstitut der Stadt Braunschweig Sonderveranstaltung: "Angelika Kauffmann und Homer-Bilder zur Ilias und Odyssee aus weiblicher Sicht" Dr. Udo Reinhardt, Mainz Mi 19.09.2001, 19.30 Uhr, Ort: Wilhelm-Gymnasium, Aula Veranstalter: Niedersächsischer Altphilologen-Verband - Bezirk Braunschweig und Wilhelm-Gymnasium |
"Klassische Sagen - Geflügelte Worte: Troia - ein deutsches
Mythos" |
| : Reise nach Troia |
| REISE NACH TROIA | ||
| :Reisestationen: Istanbul - Troia -
Pergamon - Ephesus - Didyma - Milet - Priene - Izmir Von Mitte Juni bis Mitte August 2001 ist das internationale Grabungsteam um den Tübinger Archäologen Prof. Dr. Manfred Korfmann in Troia, um dort die 14. Grabungskampagne durchzuführen. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie die Ausgräber bei der Arbeit, entdecken Sie Troia selbst! Gehen Sie den Spuren der Archäologen nach, auf die Troia eine Faszination ausgeübt hat und es noch immer tut. Erkunden Sie den Schicksalsberg der Archäologie, den Hügel Hisarlik und die Landschaft um Troia, ein Gebiet, das 1998 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. |
Einstimmungsabend für die
Reiseteilnehmer und Interessierte mit Vortrag "Kennen Sie Troia". Referent: Dr. Jürgen Bräcklein Am 12. Juli 2001, 19.30 Uhr Ort: Die Brücke, Saal Treffen danach: Am 21. August 2001, 19.30 Uhr:. Ort: Die Brücke, Saal. Die Reise wird in Kooperation mit der Braunschweiger Zeitung und dem Reisebüro Schmidt, Braunschweig veranstaltet. |
Termine: |
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